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Die Klinik steht mit keiner pharmazeutischen Firma in vertraglicher
Beziehung, auch gibt es keinerlei Gründe für Gefälligkeiten (weil z.B.
ein Arzneimittel früher gegen Entgelt klinisch geprüft wurde). Die Nennung von
Präparaten, die mit ® gekennzeichnet sind, erfolgt also nicht in
Werbeabsicht, sondern weil selbst bei Ärzten oft der Handelsname bekannter als
der jeweilige Wirkstoff ist. Daß auch noch andere Arzneimittel mit dem gleichen
Wirkstoff auf dem Markt sind, ergibt sich aus dem Zusatz "z.B.". Sollte sich
eine Firma benachteiligt fühlen, weil ihr Mittel nicht erwähnt wird, so fügen
wir dieses auf Wunsch gerne ein, E-Mail reicht aus! Für den Text bzw. die Seite verantwortlich: Die Klinik im Film - Zu einem 3-min. Fernsehbeitrag über Schmerzbehandlungen gelangen Sie hier (einfach anklicken). Die Methoden der modernen Schmerztherapie bieten auch optimale Voraussetzungen für eine Anschlußheilbehandlung (AHB) bzw. Anschlußrehabilitation, weil damit die betroffenen Patienten oftmals überhaupt erst in einen rehabilitationsfähigen Zustand gebracht werden können. Mehr darüber erfahren Sie hier: http://www.anschlussheilbehandlung.eu (einfach anklicken). Wenn Sie eine genaue Anfahrtsbeschreibung ab Ihrem Wohnort wünschen, klicken sie hier. Wer trägt denn überhaupt die Kosten für eine
stationäre
Schmerztherapie (stationäre
Rehabilitation) in dieser Klinik und in welchem Falle
bezahlt die Krankenkasse oder die Rentenversicherung? Sozialgerichte stärken die Rechte von Schmerzpatienten gegenüber den Rentenversicherungen. Danach hat ein Schmerzpatient ein Recht darauf , in einer schmerztherapeutischen Klinik behandelt zu werden. Hier gelangen Sie zum 1. Urteil (Sozialgericht Kassel). Pressemitteilung dazu: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=051207009&phrase=schmerzklinik. Mittlerweile gibt es diesbezüglich zwei weitere Urteile, so vom Landessozialgericht Hamburg: www.schmerzklinik.com/sozialgericht2 oder auch https://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070710027&phrase=Schmerzklinik und vom Sozialgericht Köln erging die einstweilige Verfügung in nur 23 (!!) Tagen: www.schmerzklinik.com/sozialgericht3. - Für Sie waren wir sehr fleißig -Hier gelangen Sie zu (fast) allen Schmerzthemen (einfach nur anklicken) Die wichtigsten Schmerzthemen zusammengefaßt: Arthrose, Bandscheibenvorfall, Borreliose, Brennende Füße, Cluster-Kopfschmerz: Komplexes regionales Schmerzsyndrom, Durchblutungsstörung, Dorsalgie, Fibromyalgie, Fibromyalgiesyndrom, Gelenkschmerzen, Gesichtsschmerzen, Gliederschmerzen, Gürtelrose, Herpes zoster, Hüftschmerzen, Ischias, Kausalgie, Kopfschmerzen, Kreuzschmerz, Leistenschmerzen, LWS-Syndrom, Lumbalgie, Lumboischialgie, Migräne, Morbus Sudeck, Nervenschmerzen, Neuralgie, Neuritis, Neuropathie, Osteomyelitis, Polyneuropathie, postzosterische Neuralgie, Restless legs, Rückenschmerzen, Schlaganfall, Schulterschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Spinalkanalstenose, Steißbeinschmerzen, Zephalgie Internationale (englischsprachige) Themen: Causalgia, Complex Regional Pain Syndrome, Complex regional pain syndrome type I, Complex regional pain syndrome type II, CRPS, CRPS-Type II, Face Pain, low back pain, Prosopalgia, Reflex Sympathetic Dystrophy Syndrome, Sudeck atrophy, Sudeck disease, Sudeck dystrophy
Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
Schmerzklinik (1):
www.schmerzklinik-1a.de,
Schmerzklinik (2):
www.schmerzklinik-1.de |
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OPIOIDE Der Begriff Das Wort Opioid leitet sich von Opium ab, ein Rauschmittel, das schon im Mittelalter bekannt war. Die Endung "oid" kann mit "ähnlich" übersetzt werden. Opiode sind also Opium-ähnliche Mittel. Bei den Opoide n unterscheidet man zwei Gruppen:
Zu den einzelnen Wirkstoffen 1) Schwache, opioidhaltige Schmerzmit tel Opiumalkaloide:
Synthetische Opio ide:
3) Starke, opioidhaltige Schmerzmit tel Opiumalkaloide:
Semisynthetische Opioide:
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Hydromorphon HCL hat den Vorteil, daß die Wirkung einer
einmaligen Dosis 24 Synthetische Op ioide:
Zusätzlich besteht die
Möglichkeit einer adjuvanten
(= Behandlung mit Begleitmedikamenten)
Therapie mit
Antiemetika
(= Mittel gegen Übelkeit), Säureblocker, Laxanzien
(= Abführmittel)
oder mit sogenannten Koanalget ika ((Kortikosteroide, Antikonvulsiva
(= Mittel gegen die
Fallsucht, krampflösend),
Myotonolytika (=
Mittel zur
Muskel entspannung),
Psychopharmaka (= Mittel die auf die Psyche wirken)). Eine begleitende, schmerzdistanzierende Medikation mit
Antidepressiva
(= Mittel gegen
Depressionen)
und / oder
Neuroleptika
(= Mittel gegen psychische Erkrankungen)
ist auch bei der Verornung von Opioide n sinnvoll. Die affektiv
(= die Gefühlsansprechbarkeit
betreffende) distanzierende Wirkung
führt zur Anhebung der Schmerzschwelle und entfaltet dadurch einen analgetischen
(= schmerzstillenden),
analg etikapotenzierenden
(= Verstärkung des schmerzstillenden Effektes von gleichzeitig
eingenommenen Schmerzmittel) und
schmerz mittelsparenden Effekt. Bei chronischen Schmerzen sollten
auch Opioide möglichst in retardierter Form
(= mit verzögerter
Wirkstofffreisetzung) und damit
längerer Wirkzeit
verabreicht werden. Zur Bekämpfung unregelmäßiger und eher selten
auftretender
Durchbruchschmerz
en
(=
Schmerzspitzen)
kann zur Basismedikation
(= Grundverordnung) bei Bedarf ein
weiteres Schmerzm
ittel gegeben werden.
Haftungshinweis: ----------------------------------------------------------------------------- kusb& aktualisiert: >02.04.2008</> http <strong>Opioid</strong> <strong>Opioide</strong> |